Google PlusFacebookTwitter

SUP lernen: Sport & Spaß für jedermann – Mehr als nur Training

am 8. Mai 2017 in Inflatable SUP | Keine Kommentare

Share On GoogleShare On FacebookShare On Twitter

SUP lernen – Was ist Stand Up Paddling überhaupt?

Beim Stand Up Paddling wird im Stehen gepaddelt. Die Sportart bietet Spaß und Fun pur und kann von der ganzen Familie betrieben werden. Der Vorteil dieser coolen Steh-Methode ist, dass sie auf jedem Gewässer durchgeführt werden kann. lernen kann jeder.

Hierbei ist es vollkommen egal, ob es sich um ein stehendes oder fließendes Gewässer handelt.

Nur die Profis schwören auf viele Wellen und den richtigen Wind, um noch mehr aus dem Sportergebnis herausholen zu können. Ansonsten ist Stand Up Paddling eigentlich vollkommen unabhängig vom Wind.

Sie können einfach Ihr aufblasbares Board oder Ihr Inflatable nehmen und auf dem Meer, einem See oder einem Fluss fahren. Damit ermöglicht diese Sportart ein hohes Maß an Flexibilität und eröffnet zahlreiche Möglichkeiten beim Ausübungsort.

Richtig bekannt wurde die Sportart auf Hawaii. Dort begann auch die Verbreitung der Sportart.

Hergeleitet wird das Stand Up Paddling im Wassersport allerdings von Fischern aus dem Pazifik. Sie bewegen sich im Stehen auf ihren Kanus voran.

Das Erlernen des Stand Up Paddling ist kinderleicht. Schnell halten Sie das Gleichgewicht und bewegen sich flüssig voran.

SUP lernen

pixabay.com © ivabalk

Mittlerweile avanciert das Stand Up Paddling zu einer Sportart, die die wahren Massen begeistert. Die leichte Erlernbarkeit, das geringe Maß an Equipment und die hohe Flexibilität machen die Begeisterung an dieser Wassersportart aus, die wahrlich Fun pur ist. SUP lernen macht Spaß!

Mit dem Stand Up Paddling trainieren Sie übrigens ganz locker Ihren ganzen Körper. Alle Muskeln und Muskelgruppen werden beansprucht, gefordert und gefördert. Das ist gleichzeitig Fitness der Extraklasse pur.

SUP lernen mal anderes: SUP-Polo

Die neue Trendsportart begeistert nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche. Bei dieser Teamsportart wird Stand-Up-Paddeln mit Polo kombiniert. So kann man sich beim SUP lernen immer wieder neuen Herausforderungen stellen.

Zwei Teams treten bei dieser Variante des Stand Up Paddlings gegeneinander an. Jedes Team versucht, so viele Tore wie möglich zu erzielen.

Es gelten dieselben Regeln wie beim Polo. Nur, dass man sich auf einem SUP-Board fortbewegt.

Fortbewegung

Als Fortbewegungsmittel dient ein spezielles SUP-Polo-Board und ein .

Spaß ist bei diesem Wassersport mit Sicherheit garantiert, ob mit der Familie oder Freunden. Auch Zuschauer kommen bei dieser boomenden Sportart voll auf ihre Kosten, da Action pur angesagt ist.

Inflatable und Twin Tip Board

Beim SUP-Polo ist natürlich ein speziell entwickeltes Board wichtig! Besonders praktisch sind die aufblasbaren Boards.

Die sogenanntes inflatable Boards sind einfach zu transportieren. Einfach die Luft auslassen! Vor dem Sport können Sportler die Inflatables aufpumpen und los geht der Spielspaß!

Bei diesem Shape ist das Board mittig gespiegelt. Somit können die Spieler sowohl nach vorne als auch nach hinten losfahren. Dieses Prinzip hat seinen Ursprung im Snowboard-Sport. Vorne und hinten sind spezielle Finnen angebracht. Die große Finne in der Mitte sorgt für eine gute Richtungs-Stabilität.

Das Twin-Tip ist sehr wendig und hervorragend zu steuern. Im Vergleich zu herkömmlichen SUP-Boards ist es kürzer und breiter. Es bietet einen sehr guten Stand.

Paddel

Für ein ausgezeichnetes Ball-Handling wurde das Paddel speziell geformt. Das Paddel sollten ein sehr weiches Paddelblatt aus Plastik aufweisen.

Typisch für SUP-Polo sind stark gewölbte Paddel mit Loch. Eigentlich wie ein Sieb, in dem das überschüssige Wasser abrinnen kann.

Perfekt sind Paddel, deren Länge Sportler je nach Wunsch verändern können.

Feld

Die Begrenzung des Spielfelds ist aufblasbar. Somit ist das Verletzungsrisiko gering. Die aufblasbaren Tore sind in der Begrenzung integriert.

Das Spielfeld ist 20 mal 25 Meter groß. Wer mit seinen Freunden spielt, kann die Größe jederzeit an die Gegebenheiten anpassen.

Teams

In jedem der beiden Teams spielen zwei Spieler. Es ist maximal ein Einwechselspieler erlaubt. Jedes Teammitglied erhält ein Mannschafts-Trikot. Dieses unterscheidet sich in der Farbe, um die Gegner schneller zu erkennen.

Jedes Team muss versuchen, so viele Tore wie möglich zu erzielen.

pixabay.com © 3dman_eu

Spielverlauf

Es gibt zwei Spielhälften. Jede Halbzeit hat eine effektive Spieldauer von fünf Minuten. Natürlich kann man beim Spiel mit der Familie oder Freunden die Spielzeit verlängern!

Die Zeit wird angehalten, wenn sich der Ball im Aus befindet. Auch bei einem Foul wird die Zeit nicht zur effektiven Spielzeit gerechnet.

Sechs grundlegende Regeln

Obwohl SUP-Polo in erster Linie Spaß machen soll, gibt es sechs goldene Regeln:

  1. Der Ball darf nur stehend gespielt werden. Spieler dürfen den Ball nicht länger als fünf Sekunden lang besitzen. Bei einem zu langen Ballbesitz erhält die gegnerische Mannschaft einen Einwurf.
  2. Spieler, die den Ball auf dem Board transportieren, werden mit einem Penalty bestraft.
    Die Führung des Balls erfolgt entweder mit dem Paddel oder der Hand.
  3. Verlässt der SUP-Polo-Spieler das Board, so muss er wieder zur Grundlinie zurück. Erst dann darf er wieder mitspielen.
  4. Spieler dürfen Mitspieler nicht gefährden und das Paddel über Hüfthohe halten. Die Folge wäre ein Freiwurf bzw. ein Penalty, je nachdem, wie der Schiri entscheidet.
  5. Drängen sich mehrere Spieler um den Spielball, so erfolgt ein Freiwurf. Es ist tabu, gegnerische Spieler vom Brett zu stoßen.
  6. Es gibt keinen Tormann. Der letzte Spieler darf das Tor mit seinem Paddel verteidigen.

Fazit

Diese Wassersportart boomt und das zu Recht. Geschicklichkeit, Teamgeist, Action und Spaß auf und im Wasser sind garantiert.

Die praktischen Inflatable SUP Boards sind unaufgeblasen kompakt und sie lassen sich unkompliziert transportieren und aufblasen. Ob mit der Familie oder mit Freunden, dieser Sport sorgt für abwechslungsreiche Stunden. SUP lernen mal anders.

SUP Wettkämpfe im deutschsprachigen Raum

Der Spaß mit den Freunden ist Ihnen zu langweilig? Sie sind nicht mehr am SUP lernen, sondern schon etwas fortgeschrittener? Dann scheuen Sie sich nicht an SUP Wettkämpfen teilzunehmen. Im Folgenden erfahren Sie mehr darüber:

Disziplinen beim Stand Up Paddling

Beim Stand Up Paddling haben sich mittlerweile verschiedene Disziplinen herausgebildet. Beliebt sind das Surfing und die Distance Disziplin. Hierzu werden weltweit unterschiedliche Wettkämpfe ausgetragen.

Auch als Mannschaftssport hat sich das Stand Up Paddling herausgebildet. Hierbei spielen zwei „Polo“-Mannschaften gegeneinander. Diejenige Mannschaft, die die meisten Tore erzielt, hat gewonnen – wie oben beschrieben.

Das Surfing als Disziplin beim Stand Up Paddling ist nicht nur auf dem Meer, sondern auch als Riversportart beliebt. Bei den Distance Disziplinen werden Kurz- und Langstrecken präferiert.

Beide Distanzen haben es allerdings in sich. Eine Kurzstrecke kann analog zu Leichtathletikdisziplinen zwischen 50 und 500 Metern liegen. Wohingegen eine Langstrecke auch Distanzen von bis zu 10 km erfassen kann.

Rennen sind insoweit spannend, als dass oftmals Wendemanöver um Bojen erforderlich sind. Diese Manöver müssen schnell und effizient bewerkstelligt werden, um ein Rennen gewinnen zu können. Dabei hat die Geschicklichkeit in Verbindung mit einer Menge Geschwindigkeit eine hohe Priorität.

Bei Langstrecken kommt noch eine Strategie der besten Kräfteeinteilung hinzu, die Sie bei dieser Sportart bloß nicht unterschätzen sollten.

Ausgetragen werden im Wettkampf oftmals mehrere Rennen. Die individuellen Ergebnisse entscheiden darüber, ob ein Teilnehmer in die nächste Runde kommt.

Wer das letzte Rennen gewonnen hat, ist Endsieger. Das sind wahre k.o. Runden, die es in sich haben. Sportler und Zuschauer lieben die Events.

Stand Up Paddling im Wettkampf

Auch in Deutschland werden zahlreiche Wettkämpfe im Stand Up Paddling ausgetragen. Hierzu zählt beispielsweise der Jever SUP World Cup in Hamburg, an dem auch Sportler aus aller Welt teilgenommen haben. Mit unterschiedlichen Disziplinen lockt der SUP WC. Dabei sind Sprints oder Langstreckenrennen im Staffelfahren.

Weitere Events sind die Killerfish German SUP Challenge, der SUPerCross und die Alps Trophy. Bei der Alps Trophy dürfen auch der Nachwuchs und Einsteiger, die noch SUP lernen, an den Start.

Mercedes Benz SUP World Cup

Und dann gibt es noch den Mercedes Benz SUP World Cup. 2017 wird der Wettkampf in der Lübecker Bucht ausgetragen. Das Veranstaltungsdatum ist der 30.06. bis 02.07.2017. Dieser World Cup von Mercedes Benz ist sehr beliebt und auch bei den Zuschauern und Besuchern heiß begehrt.

Mit großer Begeisterung werden die Rennen am Strand beobachtet. Viele Sportler aus aller Welt nehmen an dem Event teil. In zahlreichen Disziplinen und Leistungskategorien bietet der World Cup von Mercedes Benz einen Riesenspaß.

Nebenher werden auch kostenlose Sideevents, wie beispielsweise Kinderrennen oder Schnupperkurse, angeboten. So kann sich gleich jeder Besucher einmal in der Sportart versuchen.

Sie wollen SUP lernen? Oder haben gerade angefangen? Einsteiger können beim sogenannten Jedermann-Rennen sofort loslegen. Die Renndistanz liegt bei sechs Kilometern. Gewonnen werden können u.a. Sachpreise.

SUP Sport

pixabay.com © 3dman_eu

Untermalt wird das gesamte Eventprogramm mit Livemusik, die in den Abendstunden eine ausgelassene Partystimmung bietet.

Die Profis kommen beim World Cup von Mercedes-Benz in der Lübecker Bucht natürlich auch nicht zu kurz. Sie können hier um sehr wichtige Punkte für die Weltrangliste fighten und natürlich auch nette Preisgelder gewinnen. Dies geschieht dann alles im Rahmen der APP World Tour beziehungsweise der Euro Tour.

Als Profidisziplinen stehen hierbei Kurz- und Langstrecke auf dem Sportprogramm. Die Kurzstrecke erfordert viel Kraftumsetzung innerhalb kürzester Zeit. Gleichzeitig wird die Geschicklichkeit unter Beweis gestellt, weil zumeist Bojen umfahren werden müssen. Und wer zuerst im Ziel ist, hat das jeweilige Rennen gewonnen.

Und die Langstrecke erfordert ein hohes Maß an Kondition, die hoffentlich noch ausreicht, um einen erstklassigen Sprint in das Ziel hinzulegen. Hier setzen die Superprofis natürlich Techniken ein, die sie mühsam erlernt haben.

Da werden Windrichtungen, Wellen und weitere Feinheiten genutzt, um das beste Ergebnis einzufahren und hoffentlich auch zu gewinnen.

Lost Mills

Ein weiteres Wettkampfevent ist Lost Mills am Brombachsee. Hier können Sachpreise oder auch Preisgelder gewonnen werden. Und mit einem runden Familienprogramm bietet dieses Race eine vollumfängliche Unterhaltung.

Ob Kinderrennen oder Regatten zum Spaß und Training, für jeden ist hier etwas dabei. Und selbstverständlich lassen es sich auch die Weltklassefahrer nicht nehmen, sich unter die Besucher zu mischen und wertvolle Tipps zu geben.

Während der gesamten Eventtage finden spannende Rennen statt, die Hochleistung und Unterhaltung pur bringen. Die Weltelite der Fahrer ist hierbei immer am Start. Das ist Wassersport mit Spaß und Fun pur.

Die Rennen gehen über mehrere Runden. Gefahren wird auf dem See. Damit haben auch die Besucher die Möglichkeit, die gesamten Rennen vollends verfolgen zu können. Gerade bei Langstreckenrennen bleibt es spannend.

Und auch die Sprints können bestens vom Seeufer aus verfolgt werden. Dieses Familienevent wird in der Besuchergunst sehr hoch geschrieben und ist immer eine Reise wert, weil der Showeffekt nicht zu verachten ist.

Verbände und Organisationen beim Stand Up Paddling

Sie wollen regelmäßig paddeln? Dabei alles über SUP lernen und stets informiert bleiben? Hier folgt eine Auswahl an SUP Verbänden und Organisationen:

German Stand Up Paddle Association (kurz: GSUPA)

Der Verband GSUPA fördert den Stand Up Paddle Sport. Hierunter fallen auch Sonderarten, wie Stand Up Paddle Race, Stand Up Paddle Wave und Stand Up Paddle Whitewater. Hierzu werden beispielsweise auch Disziplinen im Stand Up Paddle Sport weiterentwickelt.

Und zusammen mit den Verbänden DWV und DKV bilden die Verbände die Stand Up Paddle Alliance Germany (kurz: SUP AG). Die Aufgabe der Vereinigung ist es, einheitliche Standards und Kriterien für die Stand Up Paddle zu entwickeln.

Auch sollen Regeln und Anforderungen transparent sein. Hierdurch soll ein Wachstum und eine Jugendförderung erreicht werden.

In Stand Up Paddle Centern kann die Sportart von geschultem und zertifiziertem Personal erlernt werden. Gleichzeitig sollen Talente entdeckt und gefördert werden. Hierzu werden Leistungssportler trainiert und betreut.

Deutscher Kanu Verband (kurz: DKV)

Der DKV ist ein Kanusportverband. Bei Stand Up Paddle Veranstaltungen werden häufig DKV Titel verliehen. Eigene Wettbewerbe veranstaltet der DKV nicht. Vielmehr nutzt er die fremdveranstalteten Events, um hier Beistand zu leisten.

Deutscher Wellenreitverband (kurz: DWV)

Der DWV veranstaltet deutsche Meisterschaften in der Sportart. Angefangen hat alles sehr klein und ist stetig gewachsen. Mit dem Wachstum kamen auch die ersten verbindlichen Regeln. Heutzutage stehen die Regeln fest, die letztlich bessere Bedingungen im Wettkampf für alle bringen.

Kommentare

Komentar(e)

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.