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Die schönsten Reiseziele zum Paddeln

am 4. Mai 2017 in Reiseziele | Keine Kommentare

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Abenteuerurlaub: SUP Camping – Tipps

Mit dem Paddelboard können Sie aus Ihrem Alltag ausbrechen. Endlich ein wenig aus der Komfortzone gehen und Spaß haben. Dadurch lernen Sie übrigens die Flüsse und Seen in Ihrer Nähe richtig kennen.

Da kann es schnell passieren, dass Ihnen diese richtig ans Herz wachsen. Ein Beschützerinstinkt kommt auf sowie das Thema Camping.

Doch auch dabei müssen Sie ein paar Dinge beachten, sonst landen Sie schneller im Wasser, als sie schauen können.

Die Zeit und der Ort

Das Wichtigste kommt bekanntlich zuerst: Wo und wann wollen Sie SUP Camping machen? Dies sind die Fragen, die Sie sich hoffentlich auch vor jedem anderen Urlaub stellen.

Einfach nur loszuziehen hat keinen Sinn. Ein gewisser Plan sollte schon dahinterstecken.

Auf welchem Wasser wollen Sie paddeln? Hier stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, wie Flüsse, offenes Wasser und weitere Gegebenheiten.

Wann wollen Sie paddeln? Das Jahr hat vier Jahreszeiten und am besten entscheiden Sie sich für die passendste. Schließlich müssen Sie auch Ihre Ausrüstung an den Trip anpassen.

Da ist es unlogisch, mit kurzer Hose und lediglich einem T-Shirt im Winter loszuziehen. Und im Sommer brauchen Sie keine winterfeste Kleidung.

Hierbei handelt es sich um normale Dinge, die Sie beachten sollten. Sollten Sie an Ihrem Hochzeitstag paddeln wollen, ist auch ein hübscher Blumenstrauß empfehlenswert. Oder Sie pflücken einen frischen.

Darüber freut sich Ihr Partner und Sie landen aufgrund Ihrer Vergesslichkeit eben nicht im Wasser. Das wäre doch mal was!

SUP Camping

pixabay.com © mcbeaner

Die Wahl des Boards

Hier spielen wieder mehrere Dinge eine wichtige Rolle.

Achten Sie auf die Board-Größe. Möglicherweise nehmen Sie Ihren Hund mit und der sollte auf dem ebenfalls Platz finden. Sonst bellt der Sie runter und nimmt das selbst in die Hand.

Auch das Material ist entscheidend. Alle wichtigen Entscheidungen sollten zum Wasser passen, auf dem Sie paddeln wollen.

Eine falsche Wahl und der Ausflug zum SUP Camping misslingt. Da hilft am Hochzeitstag dann auch kein Blumenstrauß mehr.

Das Volumen ist neben der Größe auch sehr wichtig. Ihren Kram wollen Sie schließlich auf dem Board unterbringen. Das geht nicht mit einem kleinen Board. Selbst geübte Tetris-Spieler würden hier ins Schwitzen geraten.

Zudem sollte es möglich sein, Ihre Ausrüstung vor und hinter Ihnen zu platzieren. Denken Sie diesbezüglich auch an eine Ausrichtung des Gewichts. Ganz gerade sind Sie ansonsten nicht unterwegs.

Und sollte dann alles den Bach heruntergehen, sehen Sie richtig alt aus. Den Blumenstrauß aus Sicherheitsgründen immer in den Händen halten oder Ihrem Partner geben. Dann müssen Sie die Blümchen wenigstens nicht mehr halten.

Das Board sollte übrigens mit plötzlichen Strömungen oder Steinen zurechtkommen. Eine ordentliche Haltbarkeit ist hier maßgebend und das Material des Boards ist entscheidend.

Was müssen Sie eigentlich mitnehmen?

Am besten machen Sie sich eine Checkliste. Dadurch vergessen Sie am Ende nichts Wichtiges und sind bestens vorbereitet. Immer an den Blumenstrauß denken.

Ein leichtes und platzsparendes Gepäck ist am besten. Unternehmen Sie mit der Zeit mehrere Camping-Ausflüge, dürfte sich Ihre Liste immer wieder ändern.

Folgendes könnten Sie aber auf jeden Fall benötigen:

Jetzt haben Sie eine Vorstellung von den wichtigsten Dingen, die Sie beim SUP Camping benötigen könnten.

Arbeiten Sie sich durch die Liste. Möglicherweise finden Sie Utensilien und Gegenstände, die Sie vielleicht doch nicht brauchen.

Wir alle haben unnötige Dinge. Dies haben Sie auf Ihren Reisen und Urlauben bestimmt auch schon gemerkt. Dazu zählt aber nicht der Blumenstrauß. Der ist fundamental wichtig für Ihre Gesundheit. Physisch und psychisch.

Reparieren Sie beschädigte Sachen. Bestimmte Utensilien oder Ausrüstung sollten Sie niemals im kaputten Zustand mitnehmen. Sind Sie erst einmal unterwegs, lässt sich der Schaden oft nicht reparieren.

SUP Camping

pixabay.com © Pexels

Packen und der Test Ihres Boards

Sie haben endlich alles beisammen. Also einfach losziehen und ab aufs Board? Lieber nicht, denn auf Ihrem Trip wird alles nass werden. Denken Sie also an ein entsprechendes Trocken-System.

Spezielle Taschen werden angeboten. Nutzen Sie genügend dieser Taschen, um Ihre Ausrüstung nicht zu beschädigen. Jene lohnen sich für jede Reise.

Packen Sie bestimmte Dinge zusammen. Dadurch bringen Sie ein ordentliches System in Ihr Vorhaben. Klamotten sollten entsprechend nicht mit Essensvorräten gemischt werden.

Nutzen Sie eine eigene Tasche für den Blumenstrauß. Da darf schließlich nichts drankommen, ist doch klar. Wasser bekommen Sie für die Pflanzen unterwegs genug.

Am besten bauen Sie eine kleine Vase an Ihr Board. So kann Ihr Schatz die Blumen immer sehen.

Eine eigene Tasche für den Tag. Dies sollten Sie ebenfalls verfolgen, damit Sie am Tag immer die wichtigen Sachen bei sich tragen. Ein Prozess, der wahrscheinlich bei jedem Paddler unterschiedlich aussehen dürfte.

Das ist klar, denn es handelt sich um unterschiedliche Menschen. Grundlegende Dinge sollte nur jeder verfolgen, damit der Ausflug auch richtig Spaß macht.

Hierbei handelt es sich zudem um einen sich ändernden Prozess. Sie sammeln mit der Zeit immer mehr Erfahrung. Nutzen Sie diese.

Testen Sie Ihr Board auf jeden Fall vorher. Klappt alles genauso, wie Sie es sich vorgestellt haben? Das macht noch lange nicht jeder und am Ende ist das Geheule groß.

Arbeiten Sie am Gewichtsausgleich. Der sollte auf dem Board stimmen, damit Sie problemlos navigieren können und nichts ins Wasser fallen.

Beim Wildwasser sollten Sie besonders vorsichtig sein. Hier bevorzugen es mehrere Paddler, die Klamotten nach vorne zu packen.

Wie wollen Sie Ihr Gepäck eigentlich anbinden? Bungee-Seile könnten funktionieren, doch auch spezielle Schnüre. Hauptsache alles ist am Ende fest, damit Sie auf dem Wasser nichts verlieren. Der Blumenstrauß sollte an dieser Stelle wieder in Ihrem Gedächtnis auftauchen.

Im Falle eines Unfalls sollte es sich hierbei um ein einfaches System handeln. Schließlich wollen Sie schnell handeln können, sollte es ernst werden.

Das Wetter und die Sicherheit

Denken Sie stets daran, sich über das Wetter zu informieren. Was soll angeblich passieren, während Sie auf dem Wasser unterwegs sind? Einen Sicherheitsplan sollten Sie in der Hinterhand behalten.

Teilen Sie solche Gedankengänge mit Freunde oder Familie. Alle in Ihrer Truppe sollten Bescheid wissen.

Sie sollten sich auch im Klaren sein, wie Sie sinnvoll mit Ihrer Sicherheitsausrüstung umgehen. An sich sollten Sie sowieso stets mit einem Partner paddeln. Gerade dann, wenn Sie einen nächtlichen Ausflug planen.

Irgendjemand muss stets ein Auge auf den Blumenstrauß haben. Und wenn es Ihr Partner selbst ist.

SUP Camping

pixabay.com © tpsdave

Die Karte lesen

Besorgen Sie sich eine Karte für den Ort, an dem Sie paddeln wollen. Es kann immer mal passieren, dass Sie sich verirren. Da hilft Ihnen eine gute Karte aus der Misere.

Die Karte im Vorfeld nutzen. Sie können interessante Orte finden, die Sie aufsuchen wollen. Doch gerade die wichtigen Orte, wie ein Camp oder Sicherheitspunkte können ausgemacht werden.

Bleiben Sie nicht zu lange weg. Manchmal kann ein Trip etwas länger als geplant dauern, jedoch sollte daran auch Ihre Ausrüstung angepasst sein. Sonst wird es nämlich schwierig.

Die Ernährung und genügend Flüssigkeit

Für jeden Tag sollten Sie sich einen Essensplan zusammenstellen. Dadurch packen Sie alles Wichtige an Nahrung und Trinken ein. Schließlich verbrauchen Sie an langen Tagen eine Menge Kalorien.

Denken Sie an einen Wasserfilter. Das Trinkwasser könnte Ihnen schließlich schneller ausgehen, als es Ihnen lieb ist. Denken Sie auch daran, schädliche Bakterien ausfiltern zu können.

Fangen Sie klein an. Dadurch gewöhnen Sie sich Schritt für Schritt an diese Art des Campings. Mit der Zeit können Sie schon mehrere Nächte durchhalten.

Haben Sie viel Spaß. Das ist mit das Wichtigste, sonst würden Sie das Ganze ja nicht machen wollen. Doch denken Sie stets daran, was möglicherweise passieren könnte und bereiten Sie sich vor.

Suchen Sie sich einen Trainer. Dadurch können Sie sichergehen und feststellen, wie wichtig der Blumenstrauß wirklich ist.

Stehpaddeln im Norden

Wieso üben eigentlich auch kalte Gebiete so einen unglaublichen Reiz zum SUP fahren aus?

Sie können viele Orte mit Ihrem Inflatable SUP Board auf der Welt bereisen. Vom Wasser haben Sie eine besondere Sicht auf Ihre Umgebung. Ein Spaß für die ganze Familie, wobei Sie auch Ihre Freunde mitbringen können.

Doch gerade kältere Areale eignen sich als Reiseziel mit dem SUP Board. Nicht immer sollten wärmere Gebiete für eine Urlaubsreise in Betracht gezogen werden. Unsere schöne Mutter Erde hat noch viel mehr zu bieten.

Paddeln im Norden – Welche Areale lohnen sich besonders?

Also am besten schnell das Board fertig machen und ab aufs Wasser. Denken Sie aber an warme Klamotten. Eine schlichte Badehose oder ein Bikini reichen hier nicht aus. Es wird nämlich kalt. Und das ist noch milde ausgedrückt. Wärmende Ausrüstung ist auf jeden Fall nötig.

Es wird nämlich wirklich eisig.

Auf nach Alaska

Kalt aber schön. Kalte Orte bergen wunderschöne Landschaften. Vom Wasser aus können Sie diese besonders gut ausfindig machen. Da lohnt sich vor allem Alaska.

So können Sie das Eis mit bloßen Händen berühren. Vom Board aus können Sie alles genauestens unter die Lupe nehmen. Trotzdem ist es natürlich sehr kalt. Denken Sie also an Mützen, Handschuhe und winterfestem Schuhwerk.

Auf Fluss und Meer. Alaska gehört mit zu den schönsten Orten auf der Welt. Auf dem Board können Sie dort besonders gut die Umgebung erkunden. Das Besondere: Sie können nicht nur auf einem Fluss paddeln. Auch auf dem Meer ist dies in Alaska möglich.

Dort sind Sie zwischen Eisbergen und Gletschern unterwegs. Besondere Farben und einzigartige Eisberge entdecken Sie zusammen mit Ihren Freunden oder der Familie. Verdammt kalt ist es dort aber trotzdem.

Paddeln Norden

pixabay.com © Schmid-Reportagen

Sie lernen Alaska also auf eine ganz neue Art und Weise kennen. Vergessen Sie alles um sich herum und genießen Sie die Umgebung auf Ihrem SUP Board. Atemberaubender können Sie Ihre Freizeit kaum verbringen.

Alaska Im Sommer. Während der letzten Sommer-Perioden ist auch in Alaska das Paddeln auf dem Board bekannter geworden. Lokale Miet-Geschäfte taten sich mit der Zeit auf. Selbst spezielle SUP-Touren können Sie als Paddler in Anspruch nehmen.

Weiter nach Oregon

Besonders schön ist es auch in Oregon. Dies liegt aber nicht nur an den Umgebungen. Die Gegebenheiten vor Ort unterscheiden sich je nach Jahreszeit, weswegen sich mehrere Reisen dorthin lohnen.

Für sanfte. Als Gewässer zum Paddeln bieten sich Ihnen Strand- und Inlandareale. Viele Fotografen schwärmen von Oregon. Dazu gehört auch der SUP-Fotograf Paul Clark. Er liebt Wildwasser-Paddeln und ist besonders gerne in Oregon.

Oder extreme. So soll sich dieser Ort gerade im Winter lohnen. Die „grüne Seite“ des Weststaates am Kaskadengebirge würde dann vom Regen durchflutet und überspült. Die Gewässer fallen dann also noch etwas wilder aus. Extremsportler freuen sich.

Flussabwärts. Noch dazu schmilzt mit der Zeit etwas Schnee in den Bergen. Das angesammelte Wasser sorgt für rasante Fahrten auf den Flüssen. Fallen Sie aber nicht ins Wasser. Dort ist es mehr als nur frostig.

Mit Ihrem SUP-Board erleben Sie in Oregon richtige Abenteuer. Es ist zwar nicht so kalt wie in anderen Gebieten. Die Gegebenheiten machen eine Reise aber immer wieder lohnenswert.

Trotzdem sollten Sie an warme Kleidung denken. Sie wollen schließlich nicht wegen einer Erkältung aufs Paddeln verzichten.

„O Canada“

Mit Kanada suchen Sie sich ein besonders großflächiges Urlaubsziel aus. Gut für Sie, denn es bieten sich Ihnen viele Paddel-Möglichkeiten. Kalt ist es aber trotzdem. Und das überall. Vor allem in den Wintermonaten.

Der bekannte Paddler Igor Goni lebt bereits schon länger in Kanada. Er konnte also schon viele Orte im Sommer und Winter auf seinem Board durchpaddeln.

Laut Goni gibt es besonders viele lohnenswerte Reiseziele in Kanada. Dazu gehört vor allem der kanadische Osten. Qualitativ hochwertige Orte seien dort aufzufinden. Allerdings sollten Sie die Kälte dort wirklich in Ihr Herz schließen.

Paddeln Norden

pixabay.com © JannaC

Jede Ecke würde sich als Ziel eignen. Es kommt natürlich immer auf die eigenen Vorlieben an. Doch Kanada sei sehr variantenreich. Für jedes Auge ließe sich also ein toller Punkt finden.

Darüber hinaus gäbe es auch merkwürdige Orte. Manche können Sie ganz einfach auf Ihrem Board erreichen. Andere befinden sich dagegen mitten im Nirgendwo. Da kommt die Frage auf:

Weshalb möchte ich eigentlich dorthin paddeln?

Manchmal sind doch gerade die unbewohnten Orte interessant. Den vollen Umfang der Natur können Sie dort erleben. Freuen Sie sich also auf eine unvergessliche Reise. Dies liegt auch an der zerrissenen Küste, die von vielen Kiefern bewohnt wird.

Island

In deutscher Sprache heißt es Island. Englische Münder nennen diesen Ort „Iceland“. Als Beschreibung für einen besonders kalten Ort eignet sich dieser Name doch eher.

Was erwartet Sie also in Island?

Abenteuerliche Landschaften, die zum Träumen und Erkunden auf dem Board einladen. Und natürlich ist es sau kalt.

Doch die Abenteuer lohnen sich auf jeden Fall. Noch nicht viele Paddler haben Island auf dem Board erkundet. Alle Sportler betiteln diesen Ort als den erstaunlichsten Ort auf unserem Planeten.

SUP-Athlet Slater Trout zeigte sich von Island mehr als nur beeindruckt. Jenes Land beherbergt wundervolle Landschaften und Eisberge. Die malerische Farbgebung brennt sich in den Kopf eines jeden Paddlers ein.

Zudem können Sie dort wilde Wasser-Touren auf dem Meer unternehmen. Doch ruhigere Gegenden laden ebenfalls zur Erkundung ein. Freuen Sie sich in Island also auf offene Münder und ein selten erlebtes Paddel-Vergnügen.

Die Lofoten an der Küste Norwegens

Gerade kleinere Inseln erwecken die Neugier des Paddlers. Lassen Sie sich also die Lofoten in Norwegen nicht entgehen. Und seien Sie gewarnt. Warm ist es hier nämlich keinesfalls.

Es wird polar. Es erscheint zwar nicht so, doch auch dort herrschen eisige Temperaturen. Die Lofoten liegen nämlich nördlich vom nördlichen Polarkreis. Und nördlichere Gefilde bergen eisigere Temperaturen.

Nehmen Sie die Faszination mit. Durchkämmen Sie wundervolle Gewässer auf Ihrem Board. In Norwegen gewinnt SUP immer mehr an Popularität.

Trotzdem kann sich nicht jeder Tag zum Paddeln lohnen. Mit Glück erwischen Sie aber einen guten Tag.

Dann lernen Sie Norwegen von einer ganz neuen Seite kennen. Sonnig mag es dann zwar sein. Aber es ist nichtsdestotrotz richtig kühl.

Paddeln Norden

pixabay.com © manolofranco

Allerdings hat Paul Clark mehrere Tipps für Sie parat. Die Lofoten halten für unerfahrene Paddler doch ein paar Gefahren in der Hinterhand.

Paddler sollten sich immer bestens über kalte Umgebungen informieren. Genügend Sport-Kleidung und Ausrüstung ist ebenfalls wichtig.

Die Reise kann sehr lustig oder richtig schrecklich werden. Mit einer Unterkühlung sei also keinesfalls zu spaßen. Sie sei so gefährlich wie ein Bär und lauert wie ein „Predator“ im Dunkeln.

Als Start sei dementsprechend eine kleine Reise empfehlenswert. Es ist kalt und Sie sollten Ihre Grenzen austesten. Ein zusätzliches Paar Handschuhe schadet ebenfalls nicht.

Warum, wie und wo Sie auch mal im Norden SUP fahren sollten:

Direkt am Meer

Camping ist nichts für Sie und der Norden ist Ihnen zu kalt? Dann fahren Sie doch einfach ganz klassisch ans Meer. Wir haben die schönsten Orte zum SUP fahren am Meer für Sie gefunden:

Paddeln auf den Philippinen

Als großes Land und zugleich Inselreich mit weitreichenden Meeren und vielen Küsten gehören die Philippinen zu den populären Reisezielen. Die Philippinen sind ein Inselstaat, der aus mehr als 7000 Inseln besteht und er befindet sich im westlichen pazifischen Ozean in Südostasien.

Auf den Philippinen finden Sie sich in einem tropisch-warmen Wetter wieder. Kein Ort auf den tropischen Inseln ist weiter als 200 km von der Küste gelegen und das lokale Klima wird von der stetigen Nähe zum Meer geprägt. Die durchschnittliche Temperatur auf den Philippinen beträgt ganze 26,5°C und bieten somit ein angenehmes bis warmes Klima für die gesamte Familie und alle Begleitpersonen!

SUP Reise

pixabay.com © shonamcq

Vor 170.000 Jahren war der Meeresspiegel auf den Philippinnen noch so gering, dass Landbrücken zwischen den einzelnen Inseln bestanden. Durch den nachfolgenden Wiederanstieg des Wasserspiegels wurden zahlreiche Arten isoliert, wodurch sich die abwechslungsreiche Tier- und Pflanzenwelt bilden konnte. So gibt es exotische Lebewesen, die Sie nur auf den Philippinen beobachten können, so die Tamarau als asiatische Büffelart oder auch die kleinen, großäugigen Koboldmakis als Unterart der Affen. Weiterhin gibt es bunte Papageien, Delfine, Schlangen, Krokodile, Echsen und andere exotische Tierarten.

Für Begeisterte des Wassersports gibt es zahlreiche Attraktionen, so unter anderem die geheimen versteckten Lagunen, reißende Dschungelflüsse und türkisfarbene Seen mit klaren Wasser. Die zahlreichen Küsten mit den strahlend weißen Sandstränden laden zum Paddeln mit einem Inflatable SUP Board (aufblasbares Board) ein.

Portugal – mehr als nur Weinanbau

Portugal liegt auf der Iberischen Halbinsel und ist ein westeuropäischer Staat. Er schmiegt sich an Spanien und durch die geringe Fläche von „nur“ 92.000 km² können Sie per Auto von einem Ende zum anderen gelangen – und das in nur einem Tag.

Portugal liegt auf dem selben Breitengrad wie Kalifornien in den Vereinigten Staaten und hat damit ein ähnliches, angenehmes warmes Wetter.

Im Westen vom Atlantischen Ozean begrenzt, besitzt der europäische Staat ganze 1800 km Küste. Der größte Teil dieser ist begehbar, absolut einzigartig und somit für Wassersport mehr als nur geeignet, vor allem da ein großer Teil der Küste noch nie mit SUP erkundet worden ist.

Tolle Weine können für einen geringen Preis von nur 1 € pro Flasche erworben werden, das Essen ist kostengünstig und appetitlich und viele sehr günstige Flüge (z.B. nach Lissabon) machen Portugal zu einem der günstigen Reiseziele. Außerdem sind die Leihwagen im europäischen Vergleich sehr preiswert.

Tropisches Paradies: Malediven

Die Malediven sind ein (islamischer) Inselstaat westlich von Sri Lanka im Indischen Ozean und sie bestehen aus zahlreiche Atollen (ringförmige Riffe) und mehr als 1000 Inseln, wobei rund 300 Inseln für Touristen und Familien begehbar und geeignet sind. Das ganze Jahr über sind sonnige Temperaturen von 28°C auf den Inseln vorhanden.

Im Indischen Ozean gelegen erstreckt sich auf einer Strecke von ungefähr 750 Kilometern viele kleine Inselgruppen, die sogenannten Malediven. Die wechselnde Jahreszeiten und damit auch Wetterlage sorgen dafür, dass Sie entweder ruhendes Wasser wiederfinden oder zahlreiche Wellen im türkisblauen Wasser, wodurch die Malediven für Surfer aber auch Paddler mit dem Inflatable SUP Board sehr attraktiv sind. Sowohl strahlende weiße Sandstrände als auch eine wunderschöne und florierende Unterwasserwelt machen den Urlaub auf den Malediven auch für Taucher sehr interessant.

SUP Reise

pixabay.com © thelester

Das wechselnde Wetter bietet aber auch seine Schattenseiten, so sorgt der stündlich wechselnde Wasserstand dafür, dass die dicht unter der Oberfläche liegenden Korallen messerscharf und störend sein können.

Möglichkeiten für Unterkünfte gibt es zahlreiche und verschiedene, so können Sie je nach Budget den Urlaub in einem luxuriösen 3- bis 5-Sterne-Hotel (und Insel!) verbringen oder eben in Bungalows, zum Beispiel in sogenannte Wasserbungalows, die auf Pfählen ins Meer gebaut sind und somit einen direkten Eintritt in das Meer ermöglichen. Die allermeisten Unterkünfte haben aber sowieso einen Blick auf das azurblaue Meer und der Weg bis zum Wasser ist ohnehin nicht weit.

Die beste Hauptsaison auf den Malediven finden Sie in etwa zwischen November und April, jedoch ist es auch dementsprechend die teuerste Jahreszeit für eine Reise auf den Inselstaat. Ach so: Dennoch kann auch die Regenzeit ein traumhaftes Wetter versprechen!

Für Surfer ist die Zeit vom Mai bis August zu empfehlen, da hier die größten Wellen schlagen und somit der Spaßfaktor besonders hoch ist. In der Zeit von ungefähr März und September ist die durchschnittliche Wellenhöhe geringer, was besonders gut geeignet für Anfänger des Wassersports ist.

Die Jungferninseln als abgelegener Badeort

Die Virgin Islands (deutsch: Jungferninseln und früher auch Jungfraueninseln) liegen östlich vom Freistaat Puerto Rico in der Karibik und bestehen aus 60 wundervollen Inseln und verschiedenen Cays und Riffen. In der Frühzeit der Menschengeschichte boten sie aufgrund der vielen Buchten ein gutes Versteck für Piraten, die unter anderem auf Schiffe der spanischen Flotte warteten und nach Wertsachen wie Gold Ausschau hielten.

Heute sind nur ca. 14 der Inseln bewohnt, mit nur 200.000 Einwohnern. Unterteilt sind die Virgin Islands in britische, US-amerikanische und spanische (Puerto Rico zugeordnete) Jungferninseln.

Für Wassersportler sind die Jungferninseln besonders gut geeignet: Die warmen, ganzjährigen Temperaturen von 25-30°C sind sehr angenehm, die Landschaft sowie Flora und Fauna sind beeindruckend und das Wasser ist sowohl angenehm warm als auch klar und in wunderschön türkiser Farbe.

SUP Reise

pixabay.com © mariusklausen

 

Die Jungferninseln sind vom Tourismus und der Menschenmasse zum großen Teil noch unberührt, so gibt es nicht all zu viele Resorts und Sie können die wunderschöne Landschaft noch relativ unverändert und natürlich genießen. Die meisten der zahlreichen Inseln befinden sich in Paddeldistanz voneinander und der Sommer ist wunderbar für Downwinder. Im Winter können Sie gut surfen.

Unterkünfte gibt es unterschiedliche, von lauten und relativ gut bewohnten Städte wie St. Thomas mit McDonalds bis hin zu abgelegenen und ruhigen Resorts finden Sie Ihre Unterkunft nach Ihren Wünschen.

Mexiko

Amtlich unter den Vereinigten Mexikanischen Staaten bekannt, liegt Mexiko aus 31 Bundesstaaten bestehend – einschließlich der Millionen-Stadt Mexico City – in Nordamerika. Doch Mexiko ist nicht nur wegen des ominösen Drogengeschäfts und mit Hackfleisch gefüllten Teigtaschen bekannt, sondern ein sehr beliebtes Reiseziel für Bade-Interessierte. Denn Mexiko wird gleich von 3 Meeren umgeben: der Karibik, dem Golf und dem Pazifik.

Das Wetter ist sowohl im Sommer als auch im Winter warm und es gibt viele köstliche Speisen. Weiterhin sind selbst die Unterkünfte nicht sonderlich teuer. Für Stand Up Paddler ist im Osten des Landes das Gebiet um Huasteca besonders interessant. Denn hier sind die Flüsse kristallklar, türkiser Farbe und sauber. Weiterhin gibt es vor allem in den Dschungelregionen atemberaubende Wasserfälle. Von der wunderbaren Flora und Fauna ganz zu schweigen.

Aber auch an Stromschnellen mangelt es nicht: So gibt es im unteren Gebiet im Rio Valles ganze 25 Stromschnellen verteilt auf 7 Meilen! Aber auch auf dem Pescados (Fluss) in Veracruz gibt es viele Stromschnellen und klares Weißwasser und eignet sich wunderbar zum Befahren. Wasserfälle wie der Tamus-Wasserfall (mit einer Höhe von ganzen 105 m!) bestechen durch ihre bunte Farbe und atemberaubende Naturgewalt!

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